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Geschmack als Therapie


© Igor Dutina / Fotolia
Inhalt:

Artikelanriss
Weitere Stichworte aus diesem Artikel
Essig und Senf für Genießer
Bienenläden in Baden
Weißes Gold - Naturkristallsalz
Zucker, nein danke!
Die süßesten Frücht(ch)en
Stevia liegt voll im Trend
Buchtipps
Webtipps


Geschmack als Therapie
von Eva Laspas

In den östlichen Ernährungswissenschaften wie Tibetischer-, Ayurvedischer- und Traditioneller Chinesischer Medizin (TCM) spielt der Geschmack in der Therapie eine große Rolle. Alle drei entstammen einer Wurzel und sind stark mit der Natur verwoben, sie entwickelten sich über tausende von Jahren aus Naturbeobachtungen. So entstanden in jeder dieser drei Wissenschaften ein fünf Elementesystem, bei dem auch die fünf bzw. sechs Geschmacksrichtungen – sauer, bitter, süß, scharf, salzig und herb eine wichtige Rolle spielen.

Die einzelnen Geschmacksrichtungen beeinflussen bestimmte „Organe“ oder Funktionen im Körper, sie beeinflussen die Energie (Qi, Prana) und können positive sowie negative (wenn im Übermaß genossen) Zustände im Körper herstellen. Ähnlich einem Medikament, kann der Geschmack auch "überdosiert" werden und sich negativ auf den Organismus (die entsprechenden Organe, die entsprechende Emotionen) auswirken.

Auch in der Tibetischen Medizin spielt der Geschmack der Nahrungsmittel eine wichtige Rolle für die biologische Funktion. Ausgehend von den sechs Geschmacksrichtungen, kann der tibetische Arzt sagen, ob der Gesundheitszustand von den verwendeten Nahrungsmitteln günstig oder ungünstig beeinflusst wird. Wer seinen Konstitutionstyp kennt, kann Nahrungsmittel auswählen, die ihn stärken und jene vermeiden, die ihn schwächen. Abgesehen davon, dass Heilkräuterrezepturen von den Ärzten mittels der sechs Geschmacksrichtungen zusammengestellt, um harmonisch im Körper zu wirken...

Den ganzen Artikel finden Sie im Print-Journal, das Sie bei folgenden Quellen erhalten: Hier.


Weitere Stichworte aus diesem Artikel:
  • Süß, das Gold der Ernährung
  • Scharf, bringt Schwung ins Leben
  • Salzig regt die Verdauung an
  • Sauer zieht die Energie in den Körper
  • Bitter regt den Stoffwechsel an
  • Lösungsversuch


Essig und Senf für Genießer

25 Essigsorten aus eigener Herstellung...
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Bienenläden in Baden

Wir haben für Sie sortenreinen und "extra xunden" Honig...
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Weißes Gold - Naturkristallsalz

Von der Antike bis in die Neuzeit zeigen sich in Mythologie und Brauchtum drei Grundqualita¨ten des Salzes: Schutz, Reinigung und Heilung. Ohne Salz kein Leben. Leben entwickelte sich aus dem Meer, 9 Monate lang schwimmen wir in warmer Solelo¨sung, Salzwasser befindet sich in unseren Zellen. Weil wir heutzutage mit Salz übersättigt sind, schätzen wir diesen Grundbaustoff der Natur nicht mehr richtig: doch früher nannte man Salz das „weiße Gold der Erde“. In der Bedeutung des keltischen Wortes spiegelt sich die Wertschätzung für dieses Gut: „hal“ für Salz bedeutete „heilig“ und rein (Heller). Orte, die mit dem Salzbergbau zu tun hatten, nutzten diese Vorsilbe für ihren Ortsnamen, z.B. Hallein, Hallstatt, etc. ...
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Zucker, nein danke!
Ein 7-Stufen-Programm gegen die "Droge" Zucker

von Gabriela Gasser

Alles was süchtig macht, hat die Wirkung einer Droge. Durch unsere vitalstoffarme Ernährungsweise, die eine ständige Unterversorgung von Vitamin B verursacht und durch unzählige Verführer und falsche Werbeversprechungen geraten wir leicht in einen „Zucker-Teufelskreis“, aus dem wir nur schwer wieder herauskommen. Hier eine Idee, wie Sie Ihren Zuckerkonsum reduzieren können. Lassen Sie sich für jeden Schritt bitte mindestens 1 bis 2 Wochen Zeit.

Schritt 1 - Ernährungsprotokoll führen
Einige Tage konsequent aufschreiben, was über den Tag verteilt gegessen wird, inklusive Zwischenmahlzeiten, Snacks, Naschereien und Fernsehknabberei und im Besonderen auf Süßes und Auszugsmehlprodukte achten. Zuckergehalt mit Hilfe von empfohlener Literatur ermitteln.

Schritt 2 - Inventur in Küche und Vorratskammer + Zutatenlisten lesen
Sortieren Sie die gezuckerten, künstlich gesüßten Lebensmittel aus, achten Sie dabei auf Ihre „Naschlade“, den Gefrierschrank, etc. und den enormen Zuckergehalt in Dosen-Gerichten...
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Die süßesten Frücht(ch)en
Ein 7-Stufen-Programm gegen die "Droge" Zucker

Österreichisches Gartenbaumuseum Sonderschau 2011
Wie wäre die Geschichte der Menschheit wohl ausgegangen, wenn Eva ihrem Adam den "Apfel" nicht gereicht hätte? Wäre die Menschheit dann überhaupt vorhanden, oder würden noch immer paradiesische Zustände hier auf Erden herrschen? Wir können somit zur Erkenntnis gelangen, dass sogar das Schicksal der Menschen an einer Frucht hing und teilweise noch immer davon abhängt. Früchte und ihre Produkte sind nämlich seit Jahrtausenden ein wichtiger Bestandteil der menschlichen Ernährung...
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Stevia liegt voll im Trend
Kochen, Backen und Süßen ohne Reue

von Bernhard Siegl, Anshelot

Immer zahlreicher erscheinen Back- und Kochbücher zum Thema Stevia. Auch das beweist, Stevia findet Anklang. Aber rund um das Thema gibt es auch einige Unsicherheiten. Da wir von Klein auf nur die Zucker-Süße gewohnt sind, ist der Anwender zuerst einmal erstaunt darüber, wenn sie die klare, weiche Süße Stevias schmecken.

Die Stevia-Pflanze (Stevia rebaudiana) findet man im Hochland des Grenzgebietes zwischen Brasilien und Paraguay. Dort heißt sie “Ka’a He’e”, die süße Pflanze, und wird sie seit Jahrhunderten von der indigenen Bevölkerung kultiviert. Die Blätter werden von der Pflanze weg roh konsumiert. So ist sie in diesen Gegenden, ein dort übliches landwirtschaftliches Produkt und bildet die Grundlage für das Süßen von Speisen und Getränken. Zunehmend entstehen Anbaugebiete in China, aber auch Ägypten versucht sich an dieser Pflanze. Gar nicht mehr so selten gedeiht Stevia in heimischen Wohnungen und Büros in normaler Garten- oder Blumenerde. Die Pflanze ist relativ anspruchslos, wird über Setzlinge vermehrt und wuchert rasch. Schon ein Stück von einem Blatt reicht, um Tee zu süßen. Winterfest ist sie allerdings nicht.

Nahezu ohne Kalorien und für Diabetiker geeignet, hat Stevia seit Jahrzehnten in Asien eine große Anhängerschaft. Dort ersetzt es in zahlreichen Lebensmitteln und Getränken den Zucker.
Berichte aus dem asiatischen Raum beschreiben sehr positive Wirkungen wie: Blutdrucksenkung, Blutzuckersenkung und Gefäßerweiterung. Auch bei Hautproblemen wie Neurodermitis soll die natürliche Süßkraft von Stevia hilfreich sein. Ein Projekt von Schülern der HLFS Ursprung, Elixhausen, bewies die plaquehemmende Wirkung von Stevia bei der Zahnpflege. Vorteile für die allgemeine Volksgesundheit, die wir nutzen können...
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Buchtipps

Entschlacken und Entgiften mit AYURVEDA
Körper, Geist und Psyche klären
Von Nicky Sitaram Sabnis

Ayurveda mit allen Sinnen erfahren
Mit diesem neuen und ganzheitlichen Ansatz können Sie Körper, Geist und Seele entlasten. Neben einer Einführung in die Grundlagen des Ayurveda hat Nicks Sabnis eine Vielzahl typgerechter Rezepte zusammengestellt, die das Entschlacken zu einem kulinarischen Erlebnis machen.
Mit den zehn goldenen Regeln für einen freien Geist.

Auszug aus dem Buch:
Kürbiscremesuppe
250 g Muskatkürbis
Wasser
½ Zwiebel, fein gehackt
1 TL frischer Ingwer, fein gehackt
½ Knoblauchzehe, fein gehackt
Je ¼ TL Rosmarin, Oregano, Basilikum und Majoran
1TL Ghee
1 Prise Salz
Den Kürbis schälen, in Stücke schneiden und waschen. In wenig Wasser mit Zwiebel, Ingwer und Knoblauch zirka 30 Minuten bei mittlerer Hitze kochen. Die Gewürze zufügen. Dann unter Zugabe von Ghee und Salz zu einem feinen Püree mixen. Eventuell noch mit Wasser verdünnen (je nach Konsistenz).
Geeignet für alle Doshas: sehr flüssig für Vata, mittelflüssig für Pitta, fest für Kapha.

Entschlacken und Entgiften mit AYURVEDA - Körper, Geist und Psyche klären
v. Nicky Sitaram Sabnis
Knaur TB Verlag
ISBN 978-3-426-87310-6
9,95 €
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Tibetische Hausapotheke
Die Geheimnisse lebenslanger Gesundheit
von Dr. Andrea Überall’s

Im Mittelpunkt des tibetischen Wissens vom Heilen stehen nicht die Methoden von Ärzten und Therapeuten, sondern das Individuum mit seinen Stärken und Schwächen. Das wahre Ziel ist die Förderung der Selbstheilungskräfte jedes einzelnen Menschen.

Die Tibetische Hausapotheke führt uns in das Wesen und die Tiefe dieser Medizin ein. Gekonnt verbindet Andrea Überall den immensen Schatz tibetischen Wissens mit den Kenntnissen des Westens – ein an Information, Aufklärung und Anleitung reiches Werk, das vorbeugen und heilen hilft.

Tibetische Hausapotheke – Die Geheimnisse lebenslanger Gesundheit
v. Dr. Andrea Überall’s
Oesch Verlag
ISBN 978-3-0350-3018-1
19,00 €
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Ernährung nach den 5 Elementen für Einsteiger
von Eva Laspas
Erfolgsmanagement Laspas
ISBN 978-3-9501593-1-8
11,90 €
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Zucker, nein Danke
v. Franz Binder und Josef Wahler
Heyne Verlag
ISBN 978-3453009356
2,00 €
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Zucker - der süße Verführer
Alles Wissenswerte und praktische Gesundheitstipps
v. Franz Binder und Josef Wahler
Vak-Verlag
ISBN 978-3935767378
12,95 €
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Die Zuckerfalle
Wie uns das weiße Kristall dick und krank macht - und was wir dagegen tun können
v. Klaus Oberbeil
Goldmann Verlag
ISBN 978-3442168439
6,95 €
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STEVIA - Sündhaft süß und urgesund
Die Alternative zu Zucker und Süßstoffen
v. Barbara Simonsohn
Windpferd Verlag
ISBN 978-3893856114
9,95 €
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Das Stevia-Backbuch
Natürlich süßen & schlank bleiben
v. Gina Martin-Williams
Kneipp Verlag
ISBN 978-3708804941
17,95 €
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Mit Stevia natürlich süßen
v. Brigitte Speck
Hädecke Verlag
ISBN 978-3775005661
19,90 €
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Webtipps
Gesellschaft für 5 Elemente-Ernährung – ErnährungsberaterInnen in Ihrer Nähe
www.tcm-ernaehrung.at

Ayurveda Praxis, Reni Marik
www.ayurveda-klosterneuburg.at

Vorträge, Ausbildung, Seminare
www.tibetcenter.at
 
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